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„Das ist mein Raster. Es gibt viele Raster wie dieses, aber dieses hier ist meins. Mein Raster ist mein bester Freund. Es ist mein Leben. Ich muss das Raster meistern, wie ich mein Leben meistern muss. Ohne mich ist mein Raster nutzlos. Ohne mein Raster bin ich nutzlos...“

Hallo, ich bin Ben. Designer, Webflow-Entwickler und Veteran einer Industrie, die sich oft gerne in ihrem eigenen Jargon verliert.

Mit über 20 Jahren Erfahrung an der Front der Kreativbranche habe ich die chaotischen Ären von Flash-Websites, aufgeblähtem Agentur-Overhead und endlosen Feedback-Schleifen überlebt und habe an weitreichenden Projekten für Branchenriesen wie Lufthansa, Bosch und die Deutsche Telekom gearbeitet.

Heute operiere ich als hochspezialisiertes One-Man-Studio. Ich baue Enterprise-Grade Webflow-Architekturen basierend auf meinem proprietären FLO-Framework und nehme grundsätzlich nur ein einziges Projekt zurzeit an, um meine Qualitätsstandards kompromisslos durchzusetzen.

Wenn Sie wissen möchten, wem Sie Ihr digitales Fundament anvertrauen, finden Sie hier meine Stationen.

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Bosch Logo
MNDWRK Logo
eOn Logo
Nuvolo Logo
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Stationen & Meilensteine

2004 – 2010: Die Schützengräben

Nach meinen Praktikantenjahren bei diversen Firmen in Budapest arbeitete ich ab 2004 intensiv im Bereich DTP- und Print-Design – überwiegend für die Budapester Spitzengastronomie (Gundel Restaurant, Spoon - The Boat, Robinson Restaurant, Arany Kaviár) sowie an Projekten für internationale Marken wie Subaru, Suzuki und Gebr. Heinemann. 2006 war ich Mitgründer des Cymetriq Studios (Fokus auf Logo-, Print- und Webdesign). Danach folgten Jahre in der klassischen Agenturwelt (unter anderem bei Carnation, heute Possible Worldwide). In der Ära der Flash-Banner arbeiteten wir die Nächte für Klienten wie AXA, Sony, Sanoma, Chio und Generali durch.

2008 gründete ich mein eigenes Studio Yellowfox und gewann Awards (UX Design 200 für AegonDirect, Comedy Central sowie ein halbes Dutzend „Site of the Day/Month“-Auszeichnungen für Flash-Websites, die sich heute technisch niemand mehr ansehen kann – danke, Steve). Nach dem Regierungswechsel in Ungarn 2010 zog die nachfolgende Insolvenzwelle im Mittelstand auch mein Studio mit sich, woraufhin ich meine Operationen in den DACH-Markt verlegte.

2011 – 2018: Die Enterprise-Welt (Deutschland)

Als Selbstständiger baute ich mir schrittweise eine solide Klientel in Deutschland und der Schweiz auf, bis ich 2013 von der HR-Firma ProData (emagine) entdeckt und als IT-Berater in die deutsche Enterprise-Welt verfrachtet wurde.

  • Telekom Design (Bonn): Als UI Designer arbeitete ich 2013 an eCommerce-Lösungen in der Frühphase des Responsive Designs (Fullscreen Landingpages, Checkout Flows, responsive Navigation) und später remote an der UI diverser Telekom-Apps.
  • Sapient-Nitro / Publicis Sapient (Köln): Als UI Designer arbeitete ich an den iOS- und Android-apps der Lufthansa (mehreren Screens und überarbeitung der mobile Navigation) und später als Senior Designer am großen 2016er Rebranding von Bosch.com und prototypisierte auch teilweise unsere Designs in Webflow.
  • E.ON (Remote): UI/UX Design Exploration und Webflow-Prototyping für ein Verbraucher-Dashboard und eCommerce-Interface unter dem Projektnamen „E.ON Family“ in 2017.
  • Deutsche Telekom (Darmstadt): Prototyping der Version 1.0 von MagentaTV mittels Webflow im Jahr 2018, in Zusammenarbeit mit der Agentur Denkwerk.
  • Fun Fact: Ich habe einmal ein komplettes Projekt für die Telekom erfolgreich aus einem Nightliner heraus abgewickelt, während ich mit meiner Band auf Europatour war. Wer Deadlines von einem wackelnden Tourbus aus hält, lässt sich vom normalen Agenturalltag nicht mehr stressen.

2017 – 2022: Der Webflow Rausch

2017 wurde ich von Webflow handverlesen in die allererste offizielle Partner-Kohorte aufgenommen. In den folgenden Jahren lieferte ich neben dem Branding über 100 Webflow-Projekte für Kunden aus dem DACH-Raum, den USA, Australien, Neuseeland und der Schweiz ab. Und dann war da noch ein wirklich seltsamer Typ aus Norwegen. Er hatte rätselhafte Anforderungen, die die Grenzen der euklidischen Geometrie ignorierten, und zwang mich, eine hochwertige Schriftart durch eine billige zu ersetzen. So etwas nehme ich bis heute persönlich.

Zwischen 2019 und 2020 leitete ich Wochenend-Webflow-Workshops für Agenturen in Deutschland – bis COVID (vermutlich nur zu dem Zweck) auftauchte, um diesem spannenden Side-Project ein Ende zu setzen.

2024 – Heute: End-to-End Lösungen, voller Fokus.

Nach einer gesundheitsbedingten Rekalibrierung zwischen 2022 und 2024 habe ich meine Arbeitsweise radikal geändert. Um meinen Qualitätsstandard zu halten (und meine Lebensspanne zu verlängern), widme ich mich vollständig einem einzigen Klienten für die gesamte Projektlaufzeit – und nehme jährlich maximal drei Projekte an.

Mit meinem proprietären FLO Framework entwickle ich fehlerfreie, hoch skalierbare und vor allem zukunftssichere digitale Fundamente für seriöse Unternehmen, die es leid sind, chaotische Entwicklungsprozesse alle zwei Jahre mit drei verschiedenen Agenturen abwickeln zu müssen, und die nicht an teure Retainer gebunden sein wollen, nur um ihre eigene Website zu bearbeiten.